Panoramablick der “Berpanoramablick”-Tour. Geht los hinter der Apotheke in Fischbachau.
- Fischbachau Birkenstein Schwaigeralm – Tour
- Gemächlicher Rundweg-Treppenaufstieg Fischbachau
- hier ein sommerlicher Aufstieg Wallfahrtskirche Birkenstein, ein paar Monate später
- Geradeaus-Strecke mit Panoramahintergrund im vorfrühlingshaften Fischbachau
- Dieser Standort macht dem Namen des Rundwegs “Bergpanoramarundweg” alle Ehre
- Kleiner Aufstieg zur Kultstätte
- Kultstätte Birkenstein Gemeinde Fischbachau
- Wallfahrtskirche Birkenstein, bei Bedarf kann Weihwasser abgefüllt werden
- Weihwasser zum Abfüllen unter dem Vordach der Wallfahrtskirche Birkenstein
- Wer einen Schlenker über die religiöse Kultstätte Kreuzigung gemacht hat, findet hier wieder auf den Wanderweg zurück.
- Ein Haus im Baustil des Voralpenlandes im Leitzachtal
- Ein letzter Blick von einer Ruhebank auf das Bergpanorama
- Gewitterstimmung auf dem Rückweg
- Freundliches Cafeversteck an der Apotheke in Fischbachau
Webcam Fischbachau: aktueller Panaromablick Fischbachau
Ganz frisch: Fischbachau, der Weg nach Birkenstein, mit Abstecher auf die Schweigeralm. Ein Spaziertraum in Herbstfarben.
Fischbachau-Birkenstein-SchwaigeralmFischbachau Birkenstein Schwaigeralm - Tour
Leider ohne Bilder: Von der Mitteralm zur Talstation St. Magareten
Die Station Mitteralm, die wir für 8,50 €uro mit der Zahnradbahn als Zielstation anfuhren, um nicht auf breite Forstwege zu geraten, ist mittags im November eine recht schattige Angelegenheit. Da sie auf einer Seite an einer schroffen steilen Felswand liegt, wirkt sie mittags im November nicht einladend. Doch der Cappuchino für € 2,50 ließ sich trinken und Pfannkuchen, Kaiserschmarn, Pfannkuchensuppe und ähnliches oder Spaghetti Bolognese sehen ganz ok. aus. Es brennt ein Kaminfeuer, dass ich doch irgendwie für ein Video gehalten habe.
Die Alm steht ziemlich verloren neben der steilwandigen Zahnradstation, kann aber mit einem Bergpanorama und einem hinter ihr liegenden kleinen Kirchlein einer Almwiese punkten. Im November nur Freitag bis Sonntag offen.
Bevor wir abgestiegen gen St. Magareten, haben wir noch ein bisschen den Weg in Richtung Soyeralm genommen, um die Muskeln nicht nur in einer Richtung zu belasten. Der Weg geht mittelbreit reizvoll über helles Bergsteinpflaster, links und rechts spannendes, kluftiges Waldgelände. Leider gab es hier nirgendwo Zeitangaben, so dass wir nicht mehr wussten, ob wirs noch vor der letzten Bahn zum Wendelstein schaffen würden, einen späten Rückweg haben wir Berganfänger uns nicht getraut. So ging es bald an den Abstieg. Abstieg heisst – berg runter… Das Gelände ist ansprechend, aber nichts für den Winter oder regnerische Tage, da doch im letzten Drittel über abschüssige und rutschige steile Wiesenpfade. Insgesamt eine 3 Stunden Tour.
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