Island – Voodoopüppchen gegen Bankenfrust

Die Souvenirhändlerin Eva führt im Zentrum von Reykjavik den Hexenladen „Nornabudin“. Sie bietet jetzt auch Voodoopuppen gegen den Bankenfrust an. Der enttäuschte Bankkunde kann zwischen zwei Varianten der handgenähten und rußgeschwärzten Modelle wählen.

Will man den Finanzminister Arni Mathiesen persönlich piesacken, nimmt man eine blauhaarige Puppe. Will man den Geschäftsmann an sich treffen, empfiehlt die Püppchenbastlerin und Ladenchefin „Eva“ die rothaarige Variante.

Doch ernstliche Leiden, so die Souvenirhändlerin, fügte der Voodoozauber den Zielpersonen nicht zu. Sie sei eine gute Hexe und daher sorgten die Puppen nur für eines, ein unangenehmes Herz- und Kopfgefühl, dass sich als „schlechtes Gewissen“ auswirke.

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