Fragenerfinder von „Wer wird Millionär“ verraten Details über ihre Fragenfindung

Das „Hätte ichs gewusst?“ und – das „Wieviel hätte ich abgeräumt?“ beschäftigt wohl jeden, der sich zu „Wer wird Millionär“ hingezappt hat. Denen, die bisher davon ausgingen, dass die Fragen „unberechenbar“ seien, kann jetzt geholfen werden. Denn der Chef der `Fragenfirma‘ „mind the company“, Günter Schröder wich der Frage: Wie kann ich mich auf Fragen vorbereiten, nicht aus, sondern war zum 10-jährigen Jubiläum seiner Aktivität für die Jauch-Sendung mit hilfreichen Tips aus seiner Fragenfabrik dienlich.
Das System, mit dem die Fragenfindung abläuft ist eigentlich ganz schlüssig. Wer möglichst weit kommen will, sollte erstmal die Musikcharts kennen und die Interpreten aktueller Popmusik im Auge haben. Das Bücherlesen schadet keinesfalls, aber für die Sendung sollte man in jedem Fall auch die eine oder andere Bestsellerliste überflogen haben. Wenn man das eine oder andere Buch davon gelesen hat…, noch besser. Lesen aktueller Tageszeitungen – ob online oder offline -, bringe ebenfalls viel. Denn wenn auch Kategorien wie Geschichte, Sport, Tierwelt, Geographie, Chemie oder Film dabei sind, so wird immer gerne ein aktueller Bezug hergestellt. So bringt ein Tagesereignis wie die Vereidigung Obamas, auch Fragen zum Amtseid bei Regierungsübernahmen an sich aufs Fragentablett.
Die erwählten Fragen durchlaufen diverse Check-Ups und seien, so Schröder, bisher auf keinen Fall doppelt aufgetaucht.

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