Mario Barth doch kein Garant für Superquoten

Die, die schon immer nicht verstanden haben, warum Mario Barth für Topquoten und Megabesucherzahlen bei einem Außenevent sorgte, können sich nun entspannt zurücklehnen. Die Barth Rezeption, die so hysterisch wirkte, wie die Performance des Comedian manchmal selbst, scheint sich an ein Normalmaß anzunähern. Für das Format „Willkommen bei Mario Barth“ auf RTL blieben Barth, von den einst 20 Prozent Marktanteil der Erstsendung , noch 15,4 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Ein empfindlicher Sturz auf 1,78 Millionen Zuschauer. Auch mit 10,5 Prozent der Gesamtzuschauer lag er unter den Erwartungen. Dabei war er in guter Gesellschaft, auch bei Günther Jauch lief  „Wer wird Millionär“ mit 13 Prozent der Werberelevanten nicht wie gewohnt.

Einen Überraschungserfolg gab es für den Comedian Ralf Schmitz, der zu später Stunde nach Barth mit „Verschmitzt“ sogar noch 14,6 Prozent der Gesamtzuschauer erreichte und davon 22,8 Prozent Werberelevante halten konnte. Schmitz hat sich schon länger von „Die Dreisten Drei“ abgemeldet und ist auch bei der Neuauflage der „Schillerstraße“ nicht mehr dabei. So hatte er doch sehr an Fernsehpräsenz verloren, doch seine Wiederkehr scheint erfolgreich. Er ließ quotentechnisch sogarStefan Raab auf ProSieben hinter sich. Dieser konnte mit seiner Zweitausgabe von „Schlag den Star“ und Gast Boris Becker zwar das Interesse seiner Erstsendung stabil halten, doch die Beteiligung seiner werberelevanten Zuschauer mit 16,8 Prozent, toppte Schmitz.

Quelle: kressreport (hier Schaubild GFK-Quotenmessungen 22.03.09), quotenmeter

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