Famlienmord in Eislingen – Sohn und Mitinhaftierter bestreiten Massaker

Nur der Name der Sonderkommission, erinnert noch an das Stück Normalität, das es vor dem Gründonnerstag in dem Einfamilienhaus in Eislingen gegeben hat. Die Sonderkommission heißt „Familie“. Am Gründonnerstag wurde sie ausgelöscht. Bis auf den 18jährigen Sohn, starben Mutter, Vater und zwei erwachsene Töchter zwischen 22 und 24 Jahren im Kugelhagel. Unter dringendem Tatverdacht wurde der 18jährige Sohn der Familie und ein 19jähriger vermutlicher Komplize inhaftiert.
Der 18jährige Sohn ist aktives Mitglied in einem Schützenverein aus dem im OKtober 2008 eine große Zahl an Waffen entwendet wurden. Der Diebstahl konnte aufgrund einer schlechten Spurenlage nicht aufgeklärt werden. Die beiden Inhaftierten bestreiten die Tat, doch die Ermittler haben aufgrund der vorliegenden Obduktions- und anderen Ermittlungsergebnisse einen dringenden Tatverdacht. Die Ermittlungen konzentrieren sich nun, nach Auswertung von Tatortspuren und Obduktionsergebnissen auf Rechner, Notebooks und Terminkalender.
Inzwischen sensibilisiert für solche Ereignisse, löschte der Schützenverein Daten und Bild des 18jährigen von seiner Internetseite.
Trotz Absperrung und anhaltender Ermittlungen, plazierten Anwohner vier Kerzen und einen Strauß hellroter Rosen vor dem Haus.

Quelle: Spiegelonline, Bild, n-tv

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