990 Höhenmeter Protest – Bund Naturschutz kämpft weiter gegen Straßenbau zur Rappin Alm

Der Bund Naturschutz ist mit seiner Petition gegenüber dem Umweltausschuss im Bayerischen Landtag gegen den Bau einer Almstraße zur Rappin Alm gescheitert. Das Ansinnen der Naturschützer wurde vom Bayerischen Landtag abgelehnt.
Für die einen gilt die Straße als ein Segen, für die anderen bedeutet sie eine weitere unverantwortliche Zerstörung der Natur des Voralpentals. Der Bau betrifft Ruhegebiete seltener Vogelarten und auch Pflanzenarten des Gebietes befinden sich bereits auf der Roten Liste aussterbender Vegetation. Die Region gilt auch als Jagdgebiet dort lebender Steinadler.
Die Gruppe Mountain Wilderness ruft gemeinsam mit dem Alpenverein Sektion München und Sektion Oberland zu einer Protestwanderung, ausgehend von der Gemeinde Jachenau, auf. Die gemensamen Veranstalter wollen damit für die bisher unberührte Natur im Grainer Tal und der Rappiner Schlucht ein Zeichen setzen. Am Samstang, dem 31.10. wollen sie frühmorgens mit Mitgliedern und Interessenten auf die Alm wandern. Die Teilnehmer erwartet ein gemeinsamer Aufstieg von 990 Höhenmetern.

zu den Umweltschutzaspekten im Detail : Bund Naturschutz

zu den Veranstaltungsdaten: Gruppe Mountainwilderness

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