Japan Atomkraft Gau – eine sensations-unlastige Betrachtung

Wer die Sondersendungen mitverfolgt hat wünscht sich einen kühlen Blick auf das was geschehen ist und geschieht, um nicht in eine wenig hilfreiche Panikstimmung zu verfallen.

Einige Zeitungen haben sich auch sachlich mit den Ereignissen befasst. Soweit möglich analysiert was bekannt wurde. Von groben Emotionalisierungen eingermaßen frei kann man sich zum Beispiel mit der Süddeutschen Zeitung befassen. Hier kann man seine eigene Urteilskraft schärfen und sich bei eigenen Einschätzungsversuchen helfen lassen, ohne allzusehr den Schlagzeilenmachern auzuliefern. Das Gefühl nach der ersten Tschernobyl-Erinnerung, jetzt in Deutschland erstmal weniger betroffen zu sein, erleichtert erstmal ganz egoistisch, Tschernobyl war näher, aber umso mehr kann sich jetzt ein gesunder haltbarer sachlicher Widerstand gegen einen „sauberen Atomstrom“ bilden.

Lesenswert:

– eine Innensicht aus Tokio im Herzschlag einer Tokioerin, nicht im Alarmton einer Nachrichtenverkäufers: „Fukushima strahlt in unseren Köpfen“, Süddeutsche Zeitung.

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