Seitentips für Streetstyle Fans

  • Was gibt es auf der Straße in … Tel Aviv, Peking, Ottawa, Barcelona… für Mode und für Leute?

Vor einigen Jahren wurden Modeblogs gestartet, die sich aber nicht gerechnet hatten. Sie starteten begeistert, schliefen aber leider doch ein. Übrig geblieben sind Kooperationen mit bestehenden Modemagazinen. Auf die Straße geht kaum noch jemand und lichtet spontan Streetstyles ab. Die Archive dieser Blogs sind trotzdem spannend, stehen für ein Stück Streetstyle. Auch viele Links auf den einzelnen Seiten werden häufig ganz anders bedient und zeigen wie sich die Modeblogs. die vor 7 Jahren recherchiert wurden, entwickelt haben. Manche wurden zu Foodblogs, andere zu Facebookaccounts, die sich aber dann auch als Sackgasse erweisen. Also Modeblogs mit Streetstylebildern haben sich für viele nicht gelohnt. Sie sind trotzdem einen Surfausflug wert. Wer aktuelle Modeblogs googelt stößt vor allem auf Partner von Zalando & Co. Aber – nach vertiefter Recherche kamen neue Blogs zum Vorschein, die finden sich hier:

Fashionartist

Glamour included.

Streetpepper

Unten hingescrollt kann man modetechnisch weltweit vereisen.

Easy Fashion Paris

Auf nach Paris, der Fotograf deutet in seinem Intro an, dass sich seine Arbeit nicht rechnet – aber sie sieht toll aus.

Pimpumpam

Italienischer Modeblog mit einer kleinen Vorstellung der Fotografierten. Superidee, der Objektcharakter der Streetmodels löst sich hier in Wohlgefallen auf.

Modeblog Styleclicker mit Schwerpunkt München und Kunst in München gibts nur noch als Archiv.

Der Berliner Modeblog Stilinberlin hat sich kurzum in einen Foodblog gewandelt mit den besten Schlemmer- und Verzehradressen in Berlin. Zwar gibts keinen Streetwarecheck mehr, aber da der Foodblog schön gemacht ist, bleibt der aktualisierte Link drin. Der Ursprungsblog ist jetzt zu Streetgeist.com geworden und da finden sich die Styles. Spannend hier ein Rückblick ins Archiv. Die Styles stammten zuerst aus den Straßen von Athen und werden seit 2010 in den Straßen von Los Angeles gefunden. Die beiden Gründer hat es wohl in die USA verschlagen. Spannende Zeit- und Weltenreise, wenn man mal die griechischen Streetstyle Looks von vor 2010 mit denen nachher in LA vergeicht.

Wem es von so mancher Pullovergeometrie und anderen Mustern zuviel wird in Reykjavik auf Reykjaviklooks, der möge hier auf der rechten Spalte dann im Untermenü links die Streetware-Blog-Kollegen aufsuchen. Die Links sind nicht mehr alle aktuell.

Übersichtlichkeit gibts bei Damstyle, der findet in Amsterdam statt. Ich empfehle scrollen, scrollen, scrollen und dann in die Nachbarläder zu surfen. Es geht dann nach Beijng, London, Shanghai….

Hochwertige Klamotten billiger kaufen ist das Ziel, wenn man Outlets aufsucht. Allerdings, die Sorge in den Outlets vor allem auf Ladenhüter zu stoßen, ist nicht unberechtigt. Bewertungen durch User der großen Outletläden und eigene Erfahrungen beim Eintritt mit der von manchen ersehnten „Gästekarte“ zeigen, dass hier meist nur die XS oder XXL Größen profitieren. Die größentechnischen „Normalos“ sehen  sich eher mit unansehnlichen Überproduktionen, statt mit hochwertigen Einzelstücken konfrontiert. Wer keine Eintrittskarte zu diesen Outlets besitzt, hat vielleicht vor allem Zeit gespart. Besser läufts, wenn man sich rechtzeitig zu Rabattwochen oder -aktionen der regulären Läden einfindet. Wer sich von den Kritikern der Outletszene nicht abschrecken lässt, kann die Outletsuchmaschine ansurfen und eigene Erfahrungen sammeln und gerne hier posten.

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