Der Millionär der Sympathie – Sebastian Langrock

Ein energievoller auf dem Boden gebliebener „nice chap“  hat sich die Jauch-Million geholt., Pardon die  8. Wer-wird-Millionär-Milion von Jauchs Haussender RTL.  Wissen plus Intuition begeisterten die Zuschauer und das Publikum ging mit.  Ein etwas verunsicherter Jauch war auch sehenswert. Sein Job, sich nichts anmerken zu lassen und die Millionen-Anwärter zu verunsichern und auf falsche Fährten zu locken, war nicht einfach.  Der berufsmäßige Pokerspieler argumentierte gut und arbeitete sich gegen Jauchs Sandkörner, die er versuchte ins vorwärtsdrehende Getriebe zu streuen,  zielgerade vorwärts.

Die Anwort auf die 1-Millionen-Frage nach dem Beruf, in dem die 20 nach 4- Stellung von Bedeutung sei, wusste der Aspriant schon vor den Antwortvorgaben. Jauch gab alles, um doch noch große Steine in den Weg zu rollen und brachte damit den Pokerspieler tatsächlich nochmal zum Abwägen.  Der Auftrag, wie verunsichert man einen Kandidaten, der sich komplett sicher ist, war nicht leicht zu erfüllen.  Jauch ruderte mit beiden Armen gleichzeitig und durfte dann auch die Million verkünden.

Das Studio Publikum mochte den Auftritt des Pokerspielers vonAnfang an und bejubelte die besonders großen Eurosprünge in bester Feierlaune. Am Schluss feierte ihn das Publikum frenetisch.

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Asiatische Küche Imbiss und Lebensart

Die asiatische Küche ist Teil der europäischen Lebensart. Doch eine Dose Kokosmilch macht noch keinen Kochexperten für die asiatische Küche. Eine Einführung in die Feinheiten der Zubereitungsart im Wok ist der Schlüssel, auch zu Hause schmackhafte asiatische Gerichte zu zaubern, die auch bei verwöhnten Freunden ankommt.

Die Asiatische Küche – in Imbissen und Feinschmeckertempeln zuhause

Die chinesische oder thailändische Küche ist am stärksten bei uns vertreten. Sie gibt es „to go“, genauso wie in asiatischen Esstempeln verschiedener Qualitätsstufen. Aber in Südostasien und Ostasien ist auch die indonesische, japanische, koreanische, kambodschanische, philippinische oder malaiische Küche präsent. Zentralasien zeigt sich mit mehr Fleischlastigkeit und bietet im Gegensatz zur östlichen Asienküche mehr Fleisch- und Milchprodukte an. Hier sind die mongolische oder tibetische Küche zu Hause, um nur einige zu nennen.

Es gibt also viel zu entdecken, wenn man sich den asiatischen Geschmackswelten öffnen möchte.

Asiatische Esskultur

Wer in Asien bestellt, bekommt alles zeitgleich auf einmal. Vor-, Nachspeisen, Hauptgerichte werden hier nicht getrennt serviert. Zudem schmeckt es den Chinesen zum Beispiel besonders gut, wenn sie die Luft als Geschmacksverstärker hinzufügen. Daher kommen die bei uns vermiedenen Schmatzgeräusche, denn mit einer Dosis Luft, steckt gleich mehr Aroma in dem Essen. Bei einer Bewirtung wird immer viel zu viel Essen aufgetischt, da es ein Gesetz ist, dass das Essen bei einer Einladung zu Hause keinesfalls ausgehen darf. Hier droht dem Gastgeber in Asien sogar ein Gesichtsverlust.

Die 5 Elemente in der asiatischen Küche – Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser

Alle asiatischen Köche haben die Ying und Yang (weibliches und männliches) Prinzipien intus und kennen das fünf Elemente Prinzip. Die Zuordnung zu den Elementen ist über viele Details definiert, zuerst natürlich über die Geschmacksrichtungen sauer, bitter, süß, scharf und salzig. Sauer wird mit dem Element Holz und der Jahreszeit Frühling, bitter dem Element Feuer und dem Sommer, süß mit dem Element Erde und dem Spätsommer, scharf dem Metall und dem Herbst und salzig mit dem Element Wasser und dem Winter assoziiert. In einem Gericht sollten alle fünf Geschmacksrichtungen der fünf Elemente vertreten sein.

Der asiatische Wok Kochstil

Der gusseiserne Wok ist in Asien kein Kochgerät, das Feinschmeckern vorbehalten ist, sondern gehört zum Alltag asiatischer Speisezubereitung. Doch nicht allein geschmackliche Gründe waren für die Verwendung des Woks in China ausschlaggebend. Der Einsatz des Woks in Asien war eine Notwendigkeit. Denn das Feuerholz ist in den meisten Teilen Asiens und Chinas knapp und ein langwieriges Köcheln oder Garen wäre schlichtweg unmöglich. Bei der Wok Zubereitungsart, sei es auf einem offenen Feuer oder am Herd mit Feuerloch – kommt es in kurzer Zeit zu starker Hitzeeinwirkung. Zudem wird aus diesem Grund das Gemüse auch sehr klein geschnitten und so im Zusammenwirken mit der im Feuertopf hohen Temperatur, die Garzeit damit weiter verkleinert. Dass diese kurz gegarten Gerichte sehr schmackhaft sind, ist der Grund, warum wir sie auch in Deutschland gerne essen.

Den Garpunkt treffen

Bei der Essenszubereitung im Wok gilt es, Gemüse und Fleisch aber auch die Gewürze in der richtigen Reihenfolge in den Topf zu gegeben. Dies ist die Grundvoraussetzung dafür, dass die Garpunkte so knapp erwischt werden, dass das Essen sein Aroma am besten entfalten kann. Im Wok kann nicht nur kurzbraten und frittieren, sondern auch mit bestimmten Einsätzen dämpfen. Was im Sport der Personal Trainer, kann auch im Ernährungsbereich ein Wok Kurs sein. So kann diese Zubereitungsart kulinarische Highlights kreieren. Die Bevölkerung in Asien knüpft mit dem Wok an eine alte Tradition an. Der Reis ist eine bekömmliche ausgewogene Beilage und mit ergänzt eine Hauptmahlzeit, ohne eine Kohlenhydrat- oder Kalorienbombe zu sein. Die Zubereitung ohne Soßen ist eigentlich gesünder, da der Verdauungsapparat so besser arbeitet.

Molekularküche – Kunst oder Kukulores?

Die Molekularküche gestaltet Speisen mithilfe von Zusatzstoffen. Schäume, gelierte Pasten und kunstvolle Eishüllen verzaubern das Essen optisch. Wird eine so aufwendige Präsentation von Nahrungsmitteln dem Anspruch an naturbelassener Nahrung noch gerecht?

Vorsicht Stickstoff

Insbesondere die Leichtigkeit, mit der in Showküchen Molekularküche zelebriert wird, birgt den Irrtum, der Umgang mit den Zutaten und der Stickstoffquelle sei kinderleicht. Doch ungelernte Kräfte oder Hobbyköche neigen zu mangelnder Vorsicht im Umgang mit Stickstoff. Auch der Einsatz der Zusatzstoffe sollte gut abgemessen sein. Doch E 406 ist nichts anderes als das Jahrtausende alte Agar Agar, eine Geliermasse aus der japanischen Küche oder auch Methylzellulose und das Geliermittel Xanthan sind unbedenklich. Agar Agar kann auch abführend wirken. Johannisbrotkernmehl, welches alternativ für Xanthan eingesetzt werden kann, ist eher für das Auslösen von Allergien bekannt als Xanthan. Dieses geschmacksneutrale Instantpulver zum Aufschäumen ist keine „Chemiekeule“ und die Vorwürfe gegenüber den Molekularköchen die Küche sei vor allem künstlich, sind nicht ganz zutreffend.

Die optischen Tricks der Molekularküche

Für experimentierfreudige Esser ist die Molekularküche der richtige Ort. Sie verändert Lebensmittel optisch so, dass sie verwechselbar werden. Je nach Radikalität des Molekularkochs geht das gegebenenfalls recht weit. Molekularküche tauscht Formen, Geschmäcker und Farben provokativ aus und umgibt das Ganze gerne mit einem optischen Knüller – einem Nebel aus Trockeneis.

Die Optik

Mithilfe der Molekularküche verwandelt sich eine Melone mittels Gelieressenzen in kaviarähnliche orangefarbene Kügelchen, auf den Nudeln liegt nicht eine Ladung Soße, sondern es krönt sie ein Hauch aus Tomatenschaum. In der Espressotasche steht ein Riegel aus – geliertem Espresso. Kunstvolle Molekularküche ist auch ein Türmchen aus einer Bratkartoffel, einer festen gelierten Spinatscheibe, einem halbrunden Abschluss mit geliertem Eisbein, gekrönt von einem fein ausgebratenen zarten Gitter aus Schweineschwarte.

Ist der Preis für solche Raffinessen zu hoch?

Dosierlöffel, Röhrchen, Spritzen gehören in die Molekularküche, wie Löffel und Messer als Besteck zum Teller. Das Emulgieren, Verdichten oder  Gelieren, benötigt eben Zusatzstoffe. Der Umgang damit ist aufwendig und ein Molekularküchengericht ist demnach preislich etwas anspruchsvoller.

Gesundheitliche Bedenken?

Bei den Zusatzstoffen handelt es sich um Auszüge, die so konzentriert nicht in der Natur vorkommen. Natriumalginat, Kalziumchlorid und Natriumcitrat sind aber keinesfalls Nahrungsmittelgifte. Auch Lebensmittelfarben in nachtblau, kastanienbraun, schwarz oder fluoreszierendem Purpur, Hellgrün oder Türkis gehören ins Starterset des Molekularkochs. Wer sich auf die Molekularküche einlässt, beweist auch, dass er Gewohntes auch einmal loslassen kann. Gefährlich ist sie keinesfalls, aber satt werden kann man von einer  Molekularmahlzeit eher nicht.

Für den Molekular-Genießer zählen vor allem Optik und Geschmack.  Gelieren, vereisen, verkapseln …, der Molekularkoch öffnet der kreativen Gestaltung neue Wege. Molekularküche ist Kunst, hat aber hinsichtlich der verwendeten Hilfsmittel ein wenig einen Chemiebaukastentouch. Aber nicht übermäßig. Denn auch ein Joghurt enthält Geliermittel, und wenn man sich dafür etwas sensibilisiert, schmeckt man diese Geliersubstanzen aus nahezu jedem Joghurt heraus.

England, pardon – Kate Middleton ist schwanger

Sie trank im September schon Wasser statt Cocktails, doch nix Genaues wusste man nicht. William und Kate turtelten beim Kanadabesuch besonders intensiv. Ein Zeichen?  Jetzt fielen endich die entscheidenden Worte, Kate-Klartext: „Ich freue mich, bald Mutter zu werden„.

Der Urenkel/die Urenkelin der Queen ist also unterwegs. Aufgefallen ist die Schwangerschaft, weil aufmerksame Papparazi beobachteten, dass Kate ein Krankenhau aufgesucht hat. Vermutlich lasse sie sich wegen der morgendlichen Übelkeit eine Weile beobachten. So ist der zweite Nachfolger/Nachfolgerin von Prinz Charles – dessen Warten auf den Thron ja damit eine neue Dimension erhält -, unterwegs. Jetzt muss nur noch die Monarchie so lange halten. Bild

Katie ist ja schon eine Hübsche. Hoffen wird, dass das Baby ihre Haare kriegt.

 

Gartentipps für Anfänger – Nutzgarten für Anfänger

Wer sich mit seinen ersten Samentütchen aufs Feld wagt, hat viele Fragen. Manchmal hat er keine Fragen und macht einfach ;). Das nennt man Erfahrungen sammeln…

Fragen, die ich am Anfang nicht gestellt habe, die aber Basiswissen sind, auf das man nicht verzichten sollte, gebe ich unter Gartentipps für Anfänger heute zum Besten.

Auch ohne tiefere botanische Kenntnisse, ist es wichtig zu wissen, dass es Stark- und Schwachzehrerpflanzen gibt (natürlich auch Mittelzehrer).Was kann man am Anfang säen und kriegts hin?

Ich empfehle: Zucchini, Tomaten (ggf. etwas kritisch), Kürbis, Kohl, Lauch, Kartoffeln, Gärtnergurken und Mais.

Ob Stark- oder Schwachzehrer ist für die Fruchtfolge wichtig. Die Erde benötigt nach Starkzehrern, z.B. Karfoffel, Schlangengurke, Sonnenblume erstmal ein wenig Ruhe und als nächste Generation bitte einen Schwachzehrer,

A few words about – Dünger

Frischer Pferdemist ist nichts für alle Pflanzen, da er für manche zuviel Stickstoff enthält. Aber Kürbisse, Erdbeeren, Gurken und Rosenkohl vertragen ihn gut. Wer sein Feld schonen will, lässt die Finger von Schlangengurken, sie machen das Feld für vier Jahre erstmal für die Schlangengurke ungeeignet, da sie dem Boden soviele Nährstoffe entnehmen. Die Gärtnergurke ist auch sehr aromatisch und beansprucht die Erde nicht so stark.

Warum Bienen in unseren Gartenpflanzen übernachten müssen

Wer sich schon eimal gewundert hat, als er in der Dämmerung Blumen schneiden wollte und eine Biene oder Hummel wütend herausgebrummt kam, sollte wissen, dass das Tiere sind, die auswärts übernachten mussten. Denn die Tiere benötigen zum Fliegen eine bestimmte Wärmeenergie. Wenn also ein schneller Kälteeinbruch kommt, können die Tiere nicht mehr in ihre jeweiligen Behausungen zurückfliegen, da sie keine Wärme und keine Kraft mehr dazu haben und übernachten „außer Haus“.  Hummeln sind dabei kälteunempfindlicher als Bienen, sie können bei 2 Grad losfliegen, Bienen brauchen 10 Grad Mindestwärme für ihren „Abflug“. Darum sieht man Bienen am Blumenstock meistens erst, wenn es so richtig rundum aufgewärmt ist, weil sie nur ausfliegen, wenn das gewährleistet ist.  Hummeln müssen von Haus aus häufiger ausfliegen, da sie keine so üppige Vorratshaltung haben, wie die Bienenvölker.

Wenn wir müde werden, schaffen wir den Weg nach Hause meistens doch irgendwie,  aber bei Hummeln oder Bienen geht das eben nicht. Darum – in der Dämmerung die Blumenkelche in Ruhe lassen, es könnten Bienen und Hummeln darin übernachten und auf die Wärme der Morgensonne warten.

Das bedeutet leider auch, dass viele Hummeln sterben, weil sie, bevor sie Nahrung finden, die Energie in ihrem kleinen Körper verbraucht haben und verenden aufgrund des zu geringen Zuckergehaltes im Körper.  Also – schaffen Sie Stationen, wo die Hummeln auftanken können. Auch eine Hummel, die sich ihrem Erdbeerkuchen nähert, braucht mangels Blütenreichtum in unseren Breitengraden, vielleicht nur Brennstoff für ihren Flug zur nächsten Nahrungsquelle und zur heimische Brutstätte.

Hummeln sind so stark von der Wärme abhängig, dass sie, wenn Regen droht gar nicht ausfliegen. Wenn keine Hummeln im Garten unterwegs sind, könnte das also auch ein Hinweis sein, den Regenschirm mitzunehmen.

Tierfütterung im Sommer – Garten Balkonkästen Balkone

Ja, richtig gelesen, unsere einheimischen Tiere brauchen unserer Unterstützung.

Wer einen Garten oder o.g. Balkonkasten oder Balkon hat, möge doch Bienenfutterpflanzen aussäen. Besonders beliebt ist dabei die Stockmalve, sie ist in den Bienenfutterpflanzenmischungen enthalten und aus dem Saatgut des Vorjahres, kann man dann die nächsten Malvengenerationen pflanzen.Sie wird locker einen Meter hoch und ist ein prächtige und mächtige Staude mit üppigen und sehr sehr langlebigen Blütenkelchen.

Bienen und Hummeln feiern ein Fest mit diesen Pflanzen. Es ist wirklich toll zu sehen, wie intensiv sie diese Malven „beackern“ um ihrem jeweiligen „Lebenswerk“ – die Nachzucht versorgen bei den Hummeln -, oder die Honigproduktion bei den Bienen -, nachkommen. Es ist leider ein Märchen, das „die Natur alles bietet“ oder „in der Natur gibts das alles“ da muss ich doch nicht… Leider nein, jeder muss ein bisschen mitmachen. Denn jedes neue Haus, jeder erneuerte Straßenzug, jede weitere Monokultur etc. nehmen den Kleintieren Platz und Nahrungsmittel weg. Jede Biene, die den heimischen Malvenstockbesuchen kommt, braucht ihn, um der Aktivität nachzugehen, die für ihren angestammten Platz im Naturkreislauf vorgesehen ist. Vielleicht wird es irgendwann digitale Bienen geben, die wir von unserem Erdbeerkuchen mit escape löschen können, aber solange es noch Lebewesen gibt, die ohne unsere digitale Steuerung existieren, sollten wir sie unterstützen.

AKtuelle HInweis: Im Mai hängen noch k e i n e Früchte an den Bäumen. Für Drosseln oder Amseln ist vielleicht der eine oder andere Regenwurm drin, aber die Bäume und Blumen geben nur wenig Insekten oder andere Nahrung her. Wer also Tiere füttert wie Vögel oder Eichhörnchen – nicht damit aufhören bis Ende Mai wäre es nur fair, Tiere in der Stadt zusätzlich zu sponsern.